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Telefonische ärztliche Anordnung

Allgemeine Informationen

Telefonische medizinische Anordnungen werden grundsätzlich, wie z.B. die Ferndiagnose, als
unverantwortlich und unzulässig betrachtet. Ausnahmsweise sind diese Anordnungen nur für
medizinisch begründete Notfälle erlaubt. Außerdem sind Hör- und Übermittlungsfehler möglich.
Die Pflegekraft sollte deshalb die telefonische Anordnung wiederholen und die exakte Wiedergabe vom
Arzt bestätigen. Anschließend ist die Verordnung in das Berichtsblatt – Telefonische medizinische
Anordnung mit dem Vermerk „vorgelesen und bestätigt“ einzutragen.
Zur rechtlichen Absicherung sollte der Pflegedienst-Mitarbeiter diese nachträglichen Anweisungen
schnellstmöglich durch den anordnenden Arzt abzeichnen lassen.

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